Wie J.J. Abrams zu Star Wars VII kam

Maximilian Wust - Star Wars 7

Wie J.J. Abrams zu Star Wars VII kam
Ein Blog von Maximilian Wust

Star Wars Episode VII: Noch eine neue Hoffnung
Den siebten Teil von Star Wars kann man lieben oder hassen. Oder beides gleichzeitig. Gar keine Frage, der Streifen macht Spaß. Explosionen, Raumkämpfe, Lichtschwertduelle und lustige, also nicht nur versucht-lustige Sprüche, die zwischendrin die Stimmung lockern – der Nerd und der Primitivling in mir sind jedenfalls bedient worden. Der Story-Connaisseur in mir ist es dagegen nicht.

Für ihn wirkt der ganze Film wie ein einziges Remake: Angefangen mit einem kindgerechten Droiden, der mit wichtigen Informationen auf einem Wüstenplaneten strandet, bis zu einer Planetenzerstörerwaffe, bei der man mit X-Wings durch einen Metallgraben fliegen muss, um sie in Feuerwerk zu verwandeln. Jedes Element in Episode VII scheint nur dazu gemacht worden zu sein, um die Fans noch einmal in den vierten Teil zurückzuversetzen. Mit Erfolg: Das Erwachen der Macht spielte zwei Milliarden Dollar ein und wurde damit zum dritt erfolgreichsten Film aller Zeiten (Stand: 2016).

Bevor wir jetzt allerdings 2017 die Neuauflage von Das Imperium schlägt zurück genießen dürfen, will ich zu dem Thema einfach noch ein wenig Schwachsinn von mir geben. Und zwar, indem ich in Dialogform davon erzähle, wie das Bewerbungsgespräch von J.J. Abrams zu seiner Rolle als Regisseur und Produzent ablief.

Bild: Die Laserkralle
Praktisch und dazu noch modisch: Die Laser-Fingernägel. Für die Sithette von morgen!

Die Neuaufgießung
(Bitte nicht ernstnehmen! Vorsicht: Derbe, politisch sehr inkorrekte Ausdrucksweise!)

Es ist der 12. Januar 2012. In Burbank, einem Stadtteil von Los Angeles, wo nicht ganz zufällig auch das Hauptquartier der Disney Trickfilm und Spaß GmbH steht, treffen sich einige wichtige Persönlichkeiten, um über die Zukunft des Star Wars-Franchise zu entscheiden. Draußen scheint die Sonne, es ist trotz des Winters angenehm warm (was mal ausnahmsweise nicht an der globalen Erwärmung liegt) und statt sommerlichem Vogelgezwitscher erfüllen die ganzjährlichen Schießereien der schwarzen Gangs die Tonkulisse.

Am wuchtigen, mehr als imposanten Mahagoni-Tisch setzen sich pünktlich um 16.21 Uhr die wichtigsten Akteure dieses Dramas: Da wäre zum Einen George Lucas, Erfinder der Krieg der Sterne-Saga, der nun schon seit Wochen mit ansehen muss, wie sein Machwerk totgeprügelt werden soll – etwa so wie er vor gar nicht allzu langer Zeit selbst der Indiana Jones-Serie um einen Horrorfilm erweitert hatte. Da wäre Michael Arndt, der ursprünglich geplante Regisseur, der den nächsten Star Wars mit vielen neuen Ideen füllen wollte und auch sofort zum Berater reduziert wurde, als man das bemerkte. Neue Ideen sind nämlich nix für Menschen, die ins Kino gehen. Und da wäre Bob Iger selbst, CEO der Disney-Konzerngruppe, der nur dazu gesellt hat, weil er weiß, wie wichtig es sein wird, die Star Wars-Geldkuh korrekt zu melken. Denn bevor das Franchise ein für allemal zu Tode kommerzialisiert und aller Seele beraubt sein wird, so wie es der Paramount Film und Bild AG vor zwei Jahren noch mit Shrek gelang, könnte es durchaus noch einige Milliarden abwerfen.

Diesem Dreiergespann gegenüber sitzt der Mann, der das möglich machen soll: Der Regisseur, Produzent, Komponist und sogar Autor Jeffrey Jacob Abrams, auch ferner bekannt als J.J. Abrams … oder auch einfach als der Typ, der LOST gemacht hat.

Bild: Laser-Gebiss
Nie wieder kalt essen: Die Laser-Zähne. Begegnen Sie dem Feind mit einem Lächeln!
Bob Iger: „Mr. Abrams. Danke, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben.“
J.J. Abrams: „Nenn’ mich doch bitte Jay-Jay.”
Bob Iger: „Ich würde gerne bei Mr. Abrams bleiben, wenn Ihnen das nichts ausmacht.”
J.J. Abrams: „Tut es aber. Also nenn’ mich Jay-Jay oder ich geh’!”
Bob Iger: The Bob hatte glücklicherweise schon oft mit Künstlern zu tun gehabt und wusste daher schon, dass sich diese gerne wie verwöhnte, 13-jährige Gören aufführten. Anstatt ihm nun also eine Ohrfeige zu verpassen, wie man es regelmäßig mit verzogenen Kindern und Grafikern tun muss, entscheidet er sich mitzuspielen – im Namen der vielen Millionen, die ihm dieser Lockenkopf einbringen könnte. Denn neben einem Mann mit Erfahrung in Unternehmensleitung ist Bob Iger nämlich zuerst und für immer eines: Ein Mensch, der seine Seele mitsamt Großmutter und Erstgeborenem für ein Butterbrot verkaufen würde.
Bob Iger: „Also gut, Jay-Jay. Wie geht es Ihnen, Frau und Kindern?“
J.J. Abrams: „Keine Ahnung. Kommen Sie zur Sache! Warum bin ich hier?”
Bob Iger: „Hat Ihnen Ihr Agent nicht –”
J.J. Abrams: „Dem hab’ ich noch nie zugehört! Was ist das hier für ein Laden? Schaut aus wie ein Filmstudio. Oder halt! Ich will’s gar nicht wissen! Warum bin ich hier?”
Bob Iger „Nun, da Sie vor Kurzem erst das Star Trek-Franchise verhunzt haben, und zwar mit außerordentlichem Erfolg, würden wir Sie darum bitten, das nun auch mit Star Wars zu tun.”
J.J. Abrams: „Ist das diese Serie um das Raumschiff Enterprise?“
Bob Iger: „Das war Star Trek. Das haben Sie wie gesagt schon durch den Wolf gedreht.“
J.J. Abrams: „Stimmt, da war was …“
Bob Iger „Moment, Sie erinnern sich nicht einmal mehr an Ihren eigenen Film?“
J.J. Abrams: „Schreibst du dir jedes Mal Farbe und Konsistenz auf, wenn du Kacken gehst? Für so was hab’ ich keine Zeit! Also scheiß drauf, mir geht’s nur um die Kohle und du siehst wie jemand aus, der welche hat. Ich mach’s!“
Bob Iger: „Sie verstehen nicht. Ich will keinen künstlerisch anspruchsvollen nächsten Teil, der die Saga wundersam weitererzählt. Wir sind hier bei Disney: Ich will das Geld der Zuschauer und wenn Sie dafür einen Film produzieren müssen, den man guten Gewissens auf Pornoseiten in der Rubrik Vergewaltigung reinstellen kann.“
J.J. Abrams: „Du weißt schon, wer ich bin, oder? Wenn’s sein muss, zieh’ ich deinem Drehbuch ein Röckchen an und lass es Härter, Daddy, härter! schreien.“
Bob Iger „Ich will, dass Sie es mit einem Gürtel würgen, während es –“
Arndt M.D.: „Können wir bitte mit diesen Vergleichen aufhören?“ Der eigentlich und jetzt doch nicht mehr als Regisseur geplante Michael Arndt schaltet sich nun mit ein. Er weiß nicht, was er von J.J. Abrams halten soll, hat aber gerade verstanden, dass man als erfolgreicher Kreativer den Vornamen auf einen Buchstaben reduzieren muss. Hätte er sich M.D. Arndt genannt – nein, besser: Arndt M.D. –, wäre er vielleicht noch am Steuerrad, überlegt er und spricht weiter: „Also für den siebten Teil von Star Wars habe ich mir einiges überlegt. Die Bücher, Romane und Spiele des expanded universe bieten eine unglaubliche Fülle an Ideen. Da wäre allein schon der Werdegang des Jedis Kyle Katarn, der untote Darth Kryat, die Inquisitoren, der Superkrieg gegen die Yuuzhan Vong – die Liste an Abenteuern ist endlos und wir haben praktisch freie Auswahl! Ich jedoch bin dafür, dass wir vielleicht hundert Jahre oder weiter in die Zukunft springen. So können die Fans ihr reiches Universum behalten und gleichzeitig –”
J.J. Abrams: „Und genau da liegt dein Problem!”
Arndt M.D.: „Ich verstehe nicht.”
J.J. Abrams: „Dein Problem; der Grund, warum du hier nur noch die zweite Geige spielst: Du machst zu viel! Du denkst zu viel! Leute wie du schreiben Romane, die dann nicht mal ihre Frau liest. Fürs Kino braucht man eher jemanden, der weiß, warum die Leute ihr Popcorn in Butter ersaufen lassen.”
Bob Iger: „Warum Mr. Arndt nur noch eine beratende Funktion inne hat, steht hier nicht zur Debatte.”
J.J. Abrams: „Ich hab’ aber Recht.”
Arndt M.D.: „Haben Sie denn spontan eine Idee für Handlung?”
J.J. Abrams: „Klar. Gibt’s irgendwelche Vorgänger, so wie damals bei Star Trek?”
Arndt M.D.: „Deshalb habe ich vorher auch vom siebten Teil gesprochen. Kennen Sie etwa kein Star Wars?”
J.J. Abrams: „Als ob das ´ne Rolle spielt. Ihr wollt Kohle machen, also nehmen wir den ersten Teil und machen noch mal neu.”
Arndt M.D.: „Wie? Ein Remake? Oder ein Reboot?”
J.J. Abrams: „Zuerst -boot, dann -make, dann Fortsetzung! Einfach den Film noch mal, nur dass er die Geschichte um Raumschiff Darkstar weitererzählt!
Arndt M.D.: „Wir reden über Star Wars. Und inwiefern? Ich verstehe Ihre Idee nicht.” Doch, das tut er. Er will es nur nicht wahrhaben.
J.J. Abrams: Alles noch mal! Den ganzen Film! Wir nehmen dieselbe Handlung, dieselben Charaktere, dieselben … Konstellationen – halt alles, was ihn groß und toll gemacht hat. Die Akteure benennen wir um, ein paar sind vielleicht jetzt Frauen, wenn sie früher Männer waren; alle Raumschiffe oder Laserkanonen sind ab jetzt außerdem doppelt so groß, aber ansonsten wird’s Eins zu Eins dasselbe. Ah, und damit’s keiner checkt, lassen wir die alten Charaktere auch noch mal kurz auftreten. Und einer stirbt.”
George Lucas: „Das ist nicht dein Ernst …“
Arndt M.D.: „Damit ich Ihrer Logik folgen kann: Ein Droide strandet wieder vom Imperium gejagt auf einem Wüstenplaneten und das Imperium – das es halt immer noch gibt, so als hätte Episode VI nie existiert – hat wieder eine Planetenzerstörer-Superwaffe. Dafür sitzen in einem Tie-Jäger ab jetzt zwei Piloten und der neue Todesstern wird so groß wie ein Planet.“
J.J. Abrams: „Willkommen in Amerika!“
Arndt M.D.: „Und es gibt auch wieder einen Darth Vader und einen bösen Imperator im Hintergrund?“
J.J. Abrams: „Klar.“
Arndt M.D.: „Gut, die jüngeren Zuschauer kann man damit vielleicht sogar bedienen, aber wie soll man das den alten Fans erklären?“
J.J. Abrams: „Gar nich’. Musst du auch nich’. Schon mal LOST gesehen? Es passiert einfach alles, ohne dass wir ´nen Grund dafür liefern. Der neue Todesstern kann auch gerne über tausend Lichtjahre weit schießen. Das spielt überhaupt keine Rolle. Aber falls es dir um dein expander universe geht: Auch kein Problem! Das regeln die Fans! Irgendwelche Spasties mit zu viel Zeit und zu wenig Freunden denken sich dann später ´ne dazu Story aus. Wenn sie gut sind, können wir sie sogar noch als Autoren einstellen und noch mehr Geld machen.“
Arndt M.D.: „Wow, das ist wirklich so, als würde man einer Vergewaltigung zusehen. Und am Ende, damit wir sozusagen den Missbrauch zum Mord erweitern, stirbt Luke Skywalker?”
J.J. Abrams: „Skywalker? War das die Hauptrolle?”
Arndt M.D.: „Ja.”
J.J. Abrams: „Den nicht! Über den identifizieren sich die ganzen Trottel. Jemand anderes! Aber auch ´nen Mann. Vielleicht dieser Typ, der so ein lebendes Haarknäuel aus seinem Abguss gezogen hat und mit ihm Abenteuer erlebt. Dark Vader oder so.”
Arndt M.D.: „Han Solo?”
J.J. Abrams: „Stirbt.”
Arndt M.D.: „Warum?”
J.J. Abrams: „Damit diese ganzen Verlierer nicht kapieren, dass es derselbe Film ist. Schau her, das ist wie mit dieser Macht der Jedi, dieser Zauberkraft in Riddick –“
Arndt M.D.: Star Wars!
J.J. Abrams: „Sage ich doch: Battlestar Galactica. Jedenfalls: Menschen denken nicht, sie fühlen. Is’ einfach so! Sie glauben, dass etwas richtig ist, weil sie fühlen, dass es so sein muss. Vielleicht weil’s ihnen ihr großer Bruder gesagt hat; vielleicht, weil sie es so in ihrem Lieblingsroman gelesen haben – mir egal! Nur deswegen gibt’s die Republikaner überhaupt noch. Und Homöopathie. Und genau deswegen muss Lando Calrissian auch unter die nächste Planetenoberfläche befördert werden. Weil so fühlt es sich genau wie früher an, ohne dass es wie früher ist. Ergo: Ist kein Remake! Vertrau der Macht: Das wird keiner merken! Und wenn doch, wird’s ihn nich’ stören!”
Arndt M.D.: „Han Solo! Aber Mr. Abrams, das – diese ganze Idee ist kompletter Schwachsinn! Wenn nicht gleich auch noch eine riesengroße Beleidigung an alles, wofür Filmmacherei stehen sollte!”
J.J. Abrams: „Pfeifenkäse! Das einzige, was hier ´ne riesengroße Beleidigung ist, dass ich seit zehn Minuten hier sitze und wir immer noch nich’ über die Bezahlung gesprochen haben.”
Bob Iger: „Jay-Jay, auch wenn ich es genieße, wie Sie die Saga an einen Heizkörper fesseln und sie auf widerlichste Art schänden möchten – ich muss mich hierbei Mr. Arndt anschließen. Ist es nicht etwas sehr naiv, denselben Film noch einmal drehen und auf denselben Erfolg hoffen?“
J.J. Abrams: „Dann beantworte mir eine Frage: In deinem ganzen Leben, wann warst du am glücklichsten?“
Bob Iger: „Wie meinen Sie das?“
J.J. Abrams: „Antworte einfach!“
Bob Iger: „Ich weiß es nicht genau … ich glaube, so zwischen Kindheit und Jugend irgendwann …“
J.J. Abrams: „Pfeifenkäse! Kindsein war kacke! Du musstest du immer früh ins Bett, hast jeden Dreck essen müssen, der auf den Tisch kam und durftest dir ständig irgendwelche Beschwerden von deinen Eltern anhören. Als Kind warste nicht viel glücklicher als jetzt! Und als Jugendlicher erst recht nich’! Weißt du, wann alle Menschen am glücklichsten sind? In der Vergangenheit! Also, gefühlt. Nicht, dass sie es wirklich gewesen wären. Sie glauben bloß, dass früher alles besser war. Und wenn du sie, mal weitergedacht, bezaubern willst – Gott, ist das ein schwules Wort –, dann musst du ihnen das Gefühl geben, dass sie für ein paar Stunden wieder im Früher sein können. Also, in dem Früher, von dem sie sich einreden, dass es so toll gewesen wäre und darin haben eben die Filme und Serien, die sich damals immer reingezogen haben, eine Mordsrolle gespielt. Was meinst du, warum Michael Bay seit bald zehn Jahren das Transformers-Franchise regelmäßig misshandeln darf? In unserem Fall wird das halt Blade Runner sein.“
Arndt M.D.: Star Wars!
J.J. Abrams: „Hör’ jetzt mal auf damit! Star Wars, Star Trek, Starforce – das ist alles derselbe Realitätsflucht-Pfeifenkäse, für Leute, die sich im Alltag zu Tode langweilen oder gern mal Mobbingopfer waren. Solche Typen brauchen keine neue Geschichte, die sie durch Ideenreichtum fasziniert. Die wollen nur betäubt werden! Ob du das mit ´nem Longdrink machst oder direkt mit ´ner AIDS-verseuchten Nadel, ist denen scheißegal.“
Bob Iger: „Hm, das leuchtet seltsamerweise sogar ein. Sie haben schon was Geniales an sich, Mr. Ab– Jay-Jay!” Bob Iger zögert, etwa so, wie man zögert, bevor man seine Seele an den Teufel verkauft. Dann erinnert er sich daran, wer er ist und schüttelt Abrams’ Hand. „Einverstanden. So machen wir’s! Sie sind wirklich ein Meister!“
J.J. Abrams: „Ein gut bezahlter Meister, hoff’ ich mal.”
George Lucas: „Oh Gott. Die wollen das wirklich durchziehen …” George Lucas vergräbt das Gesicht in den Händen. Er möchte sterben, einfach nur noch von allem Leid erlöst werden – ungefähr so, wie ein Kinozuschauer nach Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels.
J.J. Abrams: „Und wer bitte ist jetzt der Fettsack?”
Bild: Laser-Anzug
Von nun an gegen alle Blastergeschosse abgesichert sein und gleichzeitig nie wieder frieren: Der Laser-Anzug. Umarmen Sie Ihren Feind!

Michael Arndt bezweifelte insgeheim, dass diese Kopie des vierten Teils funktionieren würde, hielt aber trotzdem an den Wünschen seiner Arbeitgeber fest, da man in einer Villa doch weit gemütlicher zweifeln kann als beim Arbeitsamt. Das Erwachen der Macht kam vier Jahre später in die Kinos … und spielte Milliarden ein.

Die Jahre vergingen. 2038 konzentrierte sich ein gealterter J.J. Abrams ein letztes Mal auf seine kreative Ader und widmete sich dem Romanschreiben. Dabei übernahm er für seine insgesamt sieben Werke die Handlung von Harry Potter, änderte lediglich ein paar Namen (und vielleicht den Titel) und wurde später sogar von großen Literaturkritikern zum wichtigsten Autoren des 21. Jahrhunderts erklärt.

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